Funktionsgeneratoren erfordern in der Regel einen erheblichen Schaltungsaufwand. Mit einem PC kann man einen Funktionsgenerator deutlich einfacher realisieren. In den 90er Jahren waren dabei zwei Ansätze üblich:
Bei dem hier vorgestellten Projekt wurde versucht, die Vorteile beider Ansätze zu kombinieren. Mit einem externen Zeitgeber (8253 oder 8254, beim Prototyp wird der russische Äquivaelnztyp KR580WI53 verwendet) wird die Datenausgabe zum Digital-Analog-Umsetzer über den DMA-Controller veranlaßt. Dadurch hält sich einerseits der Hardwareaufwand in Grenzen, andererseits wird der PC nicht merklich belastet und kann von anderen Programmen weiter genutzt werden.
Röbenack, K.; Russwurm, D.: DMA im Einsatz: PC-Funktionsgenerator. Funkamateur, 1995, H.4, S. 373-376.

